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"Ein Sommernachtstraum"

wurde inszeniert frei nach William Shakespeare als

eine Interpretation der Theater-AG
des Mädchengymnasiums St. Agnes
unter der Leitung von Frau Bense
mit Unterstützung von Mara Schwartekopp und Finn Steiner.

Der Feenkönig Oberon und seine Gattin streiten und leben deshalb getrennt im selben Wald. Um diese Zeit soll auch am Hofe von Athen die Hochzeit von Theseus und Hippolyta gefeiert werden. Die Handwerkerin Petra Squenz geht mit ihrer Theatergruppe in den Wald, um ein Festspiel für die Hochzeit zu proben.
In diesem Wald befinden sich zur selben Zeit die vier Liebenden: Helena liebt Demetrius, welcher allerdings in Hermia verliebt ist. Aber Hermia liebt Lysander und Lysander Hermia. Oberon möchte mit Hilfe eines Zaubertranks und mithilfe seiner Diener, den Pucks, Helena zu ihrem Glück verhelfen und Demetrius dazu von seiner hoffnungslosen Liebe heilen.

Die Pucks vertreiben die Handwerker. Oberon nutzt den zurückgebliebenen Zettel aus, um seiner Gemahlin einen Streich zu spielen. So lässt er auf Titanias Augen im Schlafe Liebeszaubersaft tröpfeln, wodurch die Feenkönigin Zettel, der von den Pucks mit einem Eselskopf versehen wurde, für einen Liebesgott hält. Auch Hermia und die anderen werden durch den Liebestrank verwirrt. Nach vielerlei Verwechslungen, Irrungen und Wirrungen finden dennoch am Ende alle zu ihrer wahren Liebe.

Die Theatertruppe als liebliche Feen, schelmische Pucks, Verliebte und Verschmähte entführten ihr Publikum in eine durch Sprache und Spiel bezauberte Traumwelt. Das Erwachen daraus glich dem der Verzauberten und entließ das Publikum mit einem Schmunzeln in die Wirklichkeit.

(Eveline Kolatschek)